Sei dabei und entdecke die Karibik mit einem Katamaran!

Leben auf einem Katamaran

Sicherlich interessiert es dich, wie das Leben auf so einem Boot ist. Wir erzählen dir in den folgenden Zeilen, was dich erwartet und was die Karibik zu bieten hat! 


Das Leben an Bord

Unser Boot bietet bei 4 Doppelkabinen Platz für bis zu 8 Personen. Dementsprechend sind wir bei jedem Törn eine überschaubare Crew. Ein familiäres Miteinander ist unser Ziel und freundlicher, respektvoller Umgang gehört stets zur Tagesordnung. Jeder, der mag, wird integriert und mit eingebunden.

Dazu gehört unter anderem das Segeln! Jedes Crewmitglied ist herzlich eingeladen aktiv daran teil zu haben, das Boot zu bewegen - natürlich unter Anleitung unseres Skippers Chris. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man sich die Kraft des Windes zunutze macht, um sich vorwärts zu bewegen. 

Für die, die sich dafür begeistern lassen, bieten wir die Möglichkeit, den ganz großen Fisch zu angeln. Wir lassen während des Segelns 2 Hochseeangeln mitlaufen, sodass sich die Gelegenheit bietet, so einen großen Brocken von Nahem zu sehen. Je nachdem was wir da nun geangelt haben, gibt es frisches Sushi vom Tuna oder auch mal gegrillten Marlin. 


Ansonsten sieht es so aus, dass es für die gesamte Crew 3 mal am Tag eine Mahlzeit gibt. Ein reichhaltiges Frühstück mit allem was das Herz begehrt: Von Saft, über Kaffee, reichlich Aufschnitt und manchmal darfs auch ein Frühstücksei sein. Außerdem gibt es mindestens einmal am Tag etwas Warmes. Frisches Obst und Snacks stehen jederzeit als Zwischenmahlzeit zur Verfügung.

Frisch gestärkt lädt dann das türkisblaue, mollig warme Wasser zum Baden und Schnorcheln ein. Liegen wir vor Anker, bietet es sich an jeden Tag ins Nass zu hüpfen und die Welt unter der Wasseroberfläche zu entdecken. An Bord haben wir Schnorchelausrüstung und Flossen, die wir frei zur Verfügung stellen für jedermann.



Die abendlichen Stunden lassen wir dann nach dem Essen gemütlich ausklingen. Wir bieten ein vielfältiges Angebot an lokalen Rumsorten, die gerne probiert werden dürfen. Zutaten für selbst gemixte Cocktails haben wir immer an Bord, auf Wunsch wird dann noch ein Beutel Eis besorgt, um das Ganze abzurunden! Snacks und Knabberkram dürfen hier nicht fehlen.

Wir sind stets bemüht es allen an Bord so angenehm wie möglich zu gestalten. Jeder soll sich wohl fühlen und die Karibik von ihrer schönsten Seite erleben.


Die Inseln und ihr vielfältiges Angebot




Unsere Reise startet für gewöhnlich im Hafen Le Marin auf Martinique.
Dort proviantieren wir unser Boot und bereiten alles für den anstehenden Törn vor.

Bisher segeln wir generell Richtung Süden, planen aber auch in Zukunft in den Norden zu fahren. Wer also schon mal bei uns an Bord war und nochmal mit uns segeln möchte, kann sich gerne bei uns melden. Gerne planen wir auch mal einen Törn nordwärts.

Zu unserer südlichen Route gehören die Inseln Saint Lucia, Saint Vincent, Bequia und Mayreau mit den Tobago Cays. Neuerdings bieten wir auch an Halt zu machen auf Mustique. 

Vorab besprechen wir mit der Crew welche Wünsche sie haben und wo ihre Interessen liegen. Da wir in diesem Gebiet viel unterwegs sind, kennen wir viele schöne Ecken und können individuell darauf eingehen. Denn unser Ziel ist es jedem eine schöne Zeit zu bereiten mit allem was die Karibik hergibt.

Auf dem Weg in den Süden und später auch auf dem Rückweg passieren wir Saint Lucia. Meist dient diese Insel nur als kurze Zwischenstation für die Nacht, wenn doch 1-2 Tage über bleiben am Ende, kann man hier auch ein paar schöne Stunden an Land verbringen. In der Rodney Bay gibt es einige schöne Bars und Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. 

Die nächste Insel ist Saint Vincent. Diese lassen wir auf dem Weg in den Süden jedoch links liegen und segeln auf direktem Wege nach Bequia. Diese kleine, lebhafte Insel hat viel zu bieten. Strandpromenaden mit Bars und Geschäften, sowie traumhafte Strände und tolle Ecken zum Schnorcheln. Mit dem Jeep kann man sich von einem Taxifahrer über die Insel fahren lassen und bekommt vieles zu sehen (unter anderem eine Schildkrötenfarm). Von hier aus kann man auch per Fähre einen Tagesausflug nach Kingstown, der Hauptstadt von Saint Vincent, machen und dort eine "Großstadt" erleben mit ihren Shoppingmöglichkeiten und dem traumhaften, botanischen Garten.


Nach Bequia gibt es nun die Möglichkeit einen Abstecher nach Mustique zu machen. Eine Insel, die man für gewöhnlich nicht betreten kann, da sie nicht für die Öffentlichkeit und für den Tourismus gemacht wurde. Die Schönen und Reichen haben dort ihre Residenzen und nur mit einem Boot und einer kleinen zusätzlichen Gebühr besitzt man das Privileg dort zu ankern. Man kann sich dort mit einem Golfkart über die Insel fahren lassen, Cocktails in einer Bar schlürfen oder die unbeschreibliche Unterwasserwelt ansehen.

Ob man nun Mustique angefahren ist oder nicht, anschließend steuern wir auf Mayreau zu. Mitunter einer unserer Lieblingsinseln. Klein, aber fein hat sie auf der kleinen Fläche eine Menge zu bieten. Menschenleere Strände, aufregende Trommeleinheiten in einer Bar, Gottesdienst mit Gospelgesang, tolle Schnorchel- und Angelmöglichkeiten und selbstverständlich sollte man die Tobago Cays erwähnen. Hier sind wir dann an unserem südlichsten Punkt angelangt. Je nachdem wie viel Zeit wir haben, verbringen wir hier gerne ein paar Tage. Anschließend machen wir uns dann auf den Weg nach Norden. Dabei machen wir wieder einen Zwischenstop auf Bequia, um dann nach unserem dortigen Aufenthalt frisch gestärkt aufzubrechen Richtung Saint Vincent. 

Ziel ist die berühmte Bucht Wallilabou. Bekannt geworden durch die Filmreihe Fluch der Karibik, dient dieser ehemalige Drehort uns als Ankerplatz. Von hier aus bieten wir an für die Crewmitglieder eine Jeeptour mit einem Einheimischen zu machen. Durch Dörfer, Urwald, bis hin zu Wasserfällen bekommt man dort viel zu sehen! Abends gehen wir dann bei 2 einheimischen Freundinnen essen. Über Nacht bleiben wir dann vor Anker in der Bucht, um dann tags drauf weiter gen Norden zur Rodney Bay zu segeln.


In der Rodney Bay wird nach Bedarf das Boot getankt und man macht einen letzten Landausflug mit Essen gehen und Cocktails trinken.

Dann kommt leider das Schlimmste einer jeden schönen Reise... Der Abschied. So manche Freundschaften hat man während eines Törns geschlossen und auch Familienmitglieder sind stets willkommen an Bord. 

Doch heut ist nicht alle Tage, komm wieder, keine Frage! Meld dich, wenn du nochmal mitkommen möchtest! Melde dich über Kontakt oder schreib uns doch was Schönes ins Gästebuch!




Grundsätzlich versuchen wir diese Tour im Groben so zu planen, aber auf die Natur hat man leider keinen Einfluss. Um eine sichere Fahrt zu gewähren, müssen wir manchmal ein paar Tage an einem Ort verweilen bis die Wetterbedingungen besser geeignet sind zum Segeln oder müssen Inseln auslassen, da keine Überfahrt möglich ist!